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Wassersicherheitstag 2019

  Zu Recht wird seit Jahren der zunehmende Verlust von Lehr- und sportgerechten Bädern in seltener Einmütigkeit durch die großen Schwimm- und Rettungsorganisationen beklagt, dabei möglichst den Eindruck des Alleinvertretungsrechts für das gesamte Schwimmspektrum suggerierend. Medienwirksame Aufrufe, Aktionen und Bündnisse wurden gestartet, den vergangenen extremen Sommern eine Mitschuld zugeschrieben. 

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Antwort: Statement im EVAU-Magazin Nr. 2 von Axel Dietrich

Hallo Herr Dietrich, keineswegs überrascht erfuhr ich frühzeitig durch Florian Burkhardt, dem stellvertretenden Chefredakteur des EVAU-Magazins, von der DLRG- und DSV-Weigerung, sich einem Streitgespräch mit mir zum Thema Anfangsschwimmen zu stellen. Deswegen nicht überrascht, weil Sie es waren, der persönlich 2012 zunächst offiziell ein Rezensionsexemplar meines Lehrfilms anforderte und sich danach entgegen Ihrer Zusage weigerte, […]

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Sicherheitskomponenten der Aquapädagogik

Straßenverkehr und Ertrinken zählen bei Kindern nach wie vor zu den häufigsten Unfallursachen. Auffallend ist, dass seit Ende der 60er Jahre offizielle Statistiken eine Senkung der Verkehrsopfer um über 80% belegen, während die Ertrinkungszahlen stagnieren – nur die Qualität des Sommers macht hier den Unterschied. Angesichts dieser Entwicklung bezeichnet Uwe Legahn die Sicherheitskomponenten seines Konzepts […]

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Presserklärung zur BvAP-Ablehnung vom Februar 2008

Ein Großteil der Ertrinkungsfälle ist vermeidbar! Aquapädagogik vermittelt entscheidend mehr Sicherheit und Vielseitigkeit! Der Unterricht erfolgt mehrere Jahre früher-schon mit drei bis fünf Jahren! Dennoch wird auf Initiative der deutschen Lebensrettungsgesellschaft – DLRG die Mitgliedschaft des im Jahr 2000 gegründeten Bundesverbandes für Aquapädagogik – BvAP in der Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder e.V“ verhindert. Gleichzeitig […]

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Erste Reaktion aus der Schweiz

Der folgende Gedankenaustausch in Folge meiner ersten Blogankündigung mit einem Lehrer aus der Nordschweiz erfolgte per Mail und muss daher anonymisiert bleiben: Sehr geehrter Herr Legahn Die schweizerische Schwimmschule und die schweizerischen Lernschwimmprogramme sind schon viel weiter als Sie. Seit 40 Jahren lehren wir den Kinder zuerst Rückencrawl, dann Brustcrawl und erst dann Brustschwimmen. Weil wir […]

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Der Sicherheitstest beweist es: Aquapädagogik macht das Schwimmen sicherer

Water safety Test from Uwe Legahn on Vimeo. Der Test beweist es: Aquapädagogik macht das Schwimmen sicherer. Um die Bedeutung der wichtigsten Sicherheitsaspekte des Schwimmlehrkonzepts der „Aquapädagogik“ nach Veröffentlichungen in Büchern und Filmen auch in der Praxis für Jedermann nachvollziehbar belegen zu können, wurde 2014 der Watersafetytest vorgestellt.

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Doping aus „niederer“ Sicht

So erlebe ich es seit rund 15 Jahren: Empfehle ich den Eltern begabter Kinder den Wechsel von unserer Schwimmschule in den Vereinssport, wertet man das zwar zunächst als Auszeichnung für den Nachwuchs, hat dann jedoch sofort schwerwiegende Gegenargumente parat. Zuerst sind nach wie vor ablehnende Meinungen zu einem nicht kindgerechten Trainings- und Wettkampfaufwand sowie zur […]

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Weg vom Brustschwimmen als Erstschwimmart!

Die Praxis des Brustschwimmens wird einerseits von Sportpädagogen seit Jahren als veraltet und nicht kindgerecht kritisiert, ist aber in der Praxis nach wie vor im deutschsprachigen Raum weitestgehend üblich.

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Dieser Blog soll die Reform des deutschen Schwimmunterrichts voranbringen.

Weltweit sind sich Schwimmexperten einig: Jedem Ertrinkungsfall mit tödlichem Ausgang oder schwerer Behinderung sind mindestens 100 Beinaheertrinkungsfälle hinzuzuzählen, die von keiner Statistik erfasst werden. Gemeint sind die Situationen, in denen die Betroffenen nach eigenem Empfinden “fast ertrunken” sind, einen Schock erlitten, danach “nie wieder” ins Wasser wollten und sich oft genug lebenslang an diesen Vorsatz […]

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Unterrichtsopfer – ein böses Wort! Was steckt dahinter?

Unterrichtsopfer sind für mich alle Personen, die zumindest vorhersehbar, nicht selten sogar bewusst durch “Ausbilder” jedweder Art unnötigen körperlichen und/oder psychischen Belastungen oder gar Schäden ausgesetzt werden. Dabei ist das Alter der Betroffenen grundsätzlich nebensächlich, aber je jünger die Opfer sind, desto mehr verurteile ich derartiges Verhalten! Worum geht es konkret?

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